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Leserbriefe an RT DE: "Der größte Kriegstreiber der Welt sind die USA mit ihrem Hegemonieanspruch"

Leserbriefe an RT DE: "Der größte Kriegstreiber der Welt sind die USA mit ihrem Hegemonieanspruch"Quelle: www.globallookpress.com © IMAGO/www.imago-images.de

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  • 28.02.2024 18:30 Uhr

    18:30 Uhr

    Leserbrief von Marmann, 28.02.2024

    Vor langer Zeit gab es Sinnvolles wie "friedliche Koexistenz" und "Schwerter Pflugscharen", nach dem die Völker leben wollten. Der größte Kriegstreiber in der Welt sind die USA mit ihrem Hegemonieanspruch, die CIA haben überall ihre Finger mit im Spiel. Wer Waffen in die Ukraine liefert will keinen Frieden, sondern weiter Blutvergießen, Menschenleben zählen nicht, es stirbt kein Ami dabei!

  • 18:30 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 28.02.2024

    "Duisburg: Mann sticht Grundschüler nieder"

    Ja, das können sie, die Deutschen. Nach oben buckeln und nach unten treten. Ein 21-Jähriger sticht auf einen 9- und eine 10-Jährige mehrfach ein. Kein Aufstand im Land?! Wenn das meine Kinder wären ... Wenn du aber dich an die Seite der Corona-Kritiker, die Putin-Versteher oder die Palästinenser stellst ... Es ist so tragisch und so traurig!

  • 18:29 Uhr

    Leserbrief von Klara M., 28.02.2024

    Zu: "Kirby: 'Es wird keine US-Kampftruppen in der Ukraine geben'" und "Britischer Premier schließt 'großangelegten' Truppeneinsatz in der Ukraine aus"

    Je mehr NATO-Funktionsträger den Einsatz eigener Truppen im Ukrainekonflikt ausschließen, desto näher steht ebendieser bevor. Die NATO funktioniert so: Schickt einer auch nur einen offiziellen Kämpfer, müssen alle mit sämtlichen verfügbaren Mitteln nachziehen. Die NATO ist ein "Auf-Gedeih-und-Verderb-Pakt". Und da gibt es keine Differenzierung nach Angriff und Verteidigung bei den Handlungen der Mitglieder. Da die NATO sich als Verteidigungsbündnis versteht, ist jeder Angriff per definitionem Verteidigung. Und Verteidigung löst den Bündnisfall aus.

  • 18:28 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 28.02.2024

    "Die Münchener Blase"

    Die Formulierung: "Die Ukrainer sollen zwar sterben für die Freiheit des Westens" ist viel zu allgemein gehalten – es geht um Freiheit des westlichen BlackRock, am Dnepr Beute zu machen. Jetzt wird Kanonenfutter aus dem Westen benötigt, um 1.000-1.200 am Tag. Kriegt man wenigstens auf dem Grabstein den aktuellen DAX-Kurs gemeißelt?

  • 18:28 Uhr

    Leserbrief von Marmann, 28.02.2024

    Die Berlinale zeigt unter der Decke der "Wertegemeinschaft" so wie es in einem Vulkan brodelt. Es sind nicht alle politisch linientreu. Die Frage nach einer wirklichen Meinungsfreiheit darf man gar nicht stellen. Anderen wirft man Diktatur vor, und selbst praktiziert man Meinungsdiktatur.

  • 18:27 Uhr

    Leserbrief von Mario K., 28.02.2024

    Eine kleine Korrektur zum Artikel "Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Artillerie zerstört deutschen Schützenpanzer nahe Kupjansk": Auf dem gezeigten Archivfoto ist kein SPz Marder zu sehen, sondern der SPz Puma. Mit freundlichen Grüssen Mario K.

  • 18:26 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 28.02.2024

    "'Slawa Ukraini' am Brandenburger Tor: Marode Hauptstadt in den Fängen der Faschisten"

    Der halbe Michel in mir lechzt nach Kompromissen – wie diese Taurus nach Kiew zu liefern, allerdings gleich mit einprogrammierten Zielkoordinaten ebenda. Die Zerstörung russischer Ministerien Kiesewetters würde sich halb erfüllen, allerdings der Kiewer Rus statt der Moskauer. "Nie wieder Russland" – also nie wieder die Kiewer Variante davon und nur noch eine Rus statt zwei. Ob die Berliner Ökofaschistenden:innen mit solchen Kompromissen leben könnten? Haben die nach der einen Demo anschließend auch gegen sich selbst protestiert, wie es neulich die Obrigkeit verlangt?

  • 18:26 Uhr

    Leserbrief von Zimbo, 28.02.2024

    Ischinger, Leiter der Waffenschieberkonferenz in München, und Macron, tollwütiger Neocon, mit Attal seinem "Boy" haben wohl vergessen, was eine Atomwaffe anrichten kann. Damals in Japan, sagte man, zum Schutz wertvollen Lebens und Beendigung des Krieges war der Einsatz notwendig. Ohne Paris, wäre die "Grande Nation" vielleicht weniger überheblich. Und es wäre auch ein Lehrstück für andere EU-Länder, sogar für die vormals "Neutralen", die laufend Verträge brechen. Geschichte wiederholt sich, leider.

  • 18:25 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 28.02.2024

    "Auf dem Weg zu 'Nullemissionen': Habeck setzt auf 'planetarische Müllabfuhr'"

    In bisherigen Versuchen kostete das völlig idiotische CO2-Saugen aus der Atmosphäre etwa 500 EUR die Tonne. Wer soll das bezahlen, wenn Takatuka-Buntschland längst bankrott ist – vielleicht von den 285 russischen Milliarden, die der Westen klauen will? Oder auch noch sämtliche Ersparnisse der Westeuropäer klauen, was laut UncutNews der französische Wirtschaftsminister angeregt haben sollte? (Jenes Frankreich, welches so gerne ökonazistische Truppen gegen Russland schicken will.) Für BlackRock oder Soros wäre es eine Goldgrube, würden sie in diese sonst völlig sinnbefreite Betätigung investieren. Lawrow sagte kürzlich auf einer internationalen Konferenz, Klimagedöns sei neokoloniale Masche des Westens – das kann man nicht oft genug erinnern.

  • 18:24 Uhr

    Leserbrief von Klara M., 27.02.2024

    Am 25.02.2024 berichtet Reuters: "Zelenskiy says 31,000 Ukrainian soldiers killed since Russia invaded Reuters" 31.000 Todesopfer? Wow, gar nicht die bisher kolportierten Hunderttausende. Das wären wohl wenig mehr als die zu erwartenden "natürlichen Todesfälle" in einer entsprechend großen Gruppe in der verstrichenen Zeit. Nicht falsch verstehen ... jeder einzelne ist einer zu viel! Egal auf welcher Seite. Aber was sagen uns denn solche Zahlen? Sie sagen uns, dass wir nichts wissen. Alle Angaben zum Kriegsgeschehen sind getrieben von den Interessen der beteiligten Parteien, beider beteiligter Parteien. Entsprechend muss man auch vermeiden, irgendeine Information irgendeiner Seite für wahr zu nehmen und irgendwelche Befürchtungen oder Hoffnungen daraus abzuleiten.

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