International

US-Botschaft in Kiew warnt vor möglichem Großangriff

Die Botschaft der USA in der Ukraine warnt am Sonnabend vor einem "signifikanten" Luftangriff "in den nächsten 24 Stunden". Die Warnung gilt für das gesamte Gebiet der Ukraine. Zuletzt gab es am 8. Januar 2026 eine Warnung der US-Botschaft gleichen Inhalts.
US-Botschaft in Kiew warnt vor möglichem GroßangriffQuelle: Gettyimages.ru © Panama7

Die US-Botschaft in Kiew warnt aktuell auf ihrer Homepage vor einem möglichen Großangriff aus der Luft innerhalb der nächsten 24 Stunden. US-Staatsbürger wurden aufgefordert, sich auf die Suche nach Schutz vorzubereiten. Die Warnung wurde am Sonnabend veröffentlicht und gilt für die gesamte Ukraine.

In der Warnung teilt die US-Botschaft mit, sie habe Informationen über einen "potenziell signifikanten" Luftangriff erhalten. Dieser könne sich jederzeit in den kommenden 24 Stunden ereignen.

Zuletzt gab es am 8. Januar 2026 eine Warnung der US-Botschaft gleichen Inhalts.

In Russland erwarten einige Politik- und Militärexperten ebenfalls einen größeren Vergeltungsschlag gegen die Ukraine nach dem verheerenden Drohnenangriff auf ein Schulwohnheim in der Volksrepublik Lugansk am Vortag, bei dem mindestens 18 Schüler, mehrheitlich minderjährige Mädchen, getötet wurden. Drei weitere Kinder werden noch vermisst und unter den Trümmern des eingestürzten Wohnheims vermutet.

In der Vergangenheit wurden derartige Vergeltungsschläge nach ukrainischen Terrorakten gegen Zivilisten gegen militärische Objekte, Objekte der Rüstungsindustrie oder militärisch relevante Infrastruktur ausgeführt.

Mehr zum ThemaAußenministerium zum Angriff auf Berufsschule in Starobelsk: "Untat im Geiste der deutschen Nazis"

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.