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Schüsse am Weißen Haus: Secret Service erschießt Angreifer

Der Mann, der in der Nähe des Weißen Hauses in Washington das Feuer eröffnet hat, ist getötet worden. Dies bestätigt der Secret Service der USA in einer Erklärung. US-Präsident Donald Trump war demnach von dem Vorfall nicht betroffen.

Erneut eine Schießerei in unmittelbarer Nähe von US-Präsident Donald Trump. Am Samstagabend (Ortszeit) eröffnete Medienberichten zufolge ein Mann das Feuer an einem Kontrollpunkt nahe dem Weißen Haus und wurde von Sicherheitskräften des Secret Service erschossen.

Die US-Behörde bestätigte den Vorfall mittlerweile in einer Erklärung. Wie es heißt, erwiderte der Secret Service das Feuer und traf den Verdächtigen. "Er ist in ein örtliches Krankenhaus gebracht worden, wo er für tot erklärt wurde", teilt die Behörde mit.

Bei der Schießerei sei auch ein zufällig vorbeikommender Passant verletzt worden. Unter den Sicherheitskräften soll es keine Verletzten geben.

Mehrere US-Medien berichteten, bei dem Angreifer habe es sich um den 21-jährigen Nasir Best aus dem Bundesstaat Maryland gehandelt. Er sei in der Vergangenheit durch psychische Probleme aufgefallen und habe behauptet, "Jesus Christus" zu sein. Best soll außerdem mehrfach mit Beamten des Secret Service aneinandergeraten sein. 

Der Amtssitz des US-Präsidenten wurde nach den Schüssen von zahlreichen Sicherheitskräften weiträumig abgeriegelt. Der Chef der US-Bundespolizei FBI, Kash Patel, erklärte auf der Plattform X, Beamte seiner Behörde unterstützten den Secret Service vor Ort nach den Schüssen "in der Nähe des Geländes des Weißen Hauses".

Donald Trump sei durch den Vorfall nicht beeinträchtigt worden, erklärte der Kommunikationschef des Secret Service, Anthony Guglielmi.

Erst am 5. Mai lieferten sich die Beamten des Secret Service in der Nähe des Weißen Hauses ein Feuergefecht mit einem bewaffneten Mann, bei dem ein Unbeteiligter verletzt wurde. In der Nacht zum 26. April eröffnete der 31-jährige Cole Tomas Allen das Feuer während des traditionellen Korrespondenten-Dinners, an dem Trump und mehrere Mitglieder der US-Regierung teilnahmen. Der Angreifer gab damals an, er habe Beamte des Weißen Hauses töten wollen.

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