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BSW protestiert gegen Schließung des Russischen Hauses in Berlin

Rund 100 Menschen haben am Freitag in Berlin gegen die Schließung des Russischen Hauses protestiert. Zu der Menschenkette vor dem Kulturzentrum in der Friedrichstraße hatte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zwei Tage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus aufgerufen.

BSW-Spitzenkandidat Alexander King kritisierte die Schließung als weiteren Schritt der Entfremdung zwischen Deutschland und Russland. Gerade in Zeiten von Krieg und Krise müssten Gesprächs- und Kulturkontakte erhalten bleiben, erklärte King. Auch die Berliner BSW-Landesvorsitzende Josephine Thyrêt wandte sich gegen die Entscheidung der Bundesregierung.

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