Meinung

Studie zeigt: Corona-Impfung für Kinder "sinnlos und geradezu lebensgefährlich"

In den USA und Italien fing man bereits im Dezember 2021 an, Kinder zwischen fünf und elf Jahren gegen COVID-19 zu impfen. Aktuelle Daten zeigen jetzt: Der Impfstoff schützt deutlich weniger als erwartet, kann schaden und sogar töten.
Studie zeigt: Corona-Impfung für Kinder "sinnlos und geradezu lebensgefährlich"Quelle: www.globallookpress.com © imago stock&people, via www.imag

von Daniele Pozzati

"Im Herbst könnte die nächste große Corona-Welle auf uns zurollen", schrieb der WDR am 7. Juli 2022. Das haben wir doch 2020 und 2021 schon gehört. Also auf in die nächste Runde? Ja, aber bitte keine Panik. Staat und Pharmakonzerne kämpfen weiterhin für uns, egal wie viele Spritzen und Booster dafür nötig sind. Sie wollen und müssen uns schützen, alle und jeden und jeden Alters. Anscheinend ist es auch egal, ob es sinnvoll ist oder nicht.

Das bisherige Konzept des Wohlfahrtsstaats "von der Wiege bis zum Grab" wurde ganz offenbar ersetzt durch ein Impfstaat-Konzept "vom Kindergarten bis zum Altersheim". Und wer nicht willig ist, bei dem braucht es halt ein wenig Gewalt: Im Herbst und Winter 2020/21 gab es fünf bis sechs Monate lang einen allgemeinen Lockdown, der großen Schaden an der Wirtschaft, aber vor allem auch an der Psyche unserer Kinder angerichtet hat.

Im Herbst und Winter 2021/22 kam die 2G-Regel, mit der Erwachsene indirekt zur Impfung genötigt wurden, wenn sie nicht auf vieles verzichten wollten. Und was kommt als Nächstes?

Unwirksam, unnötig, gefährlich

"Ärzte warnen vor 2G und Impfdruck bei Kindern", titelte sogar Die Welt am 30. Juni und fügte hinzu: "Eine Gruppe von Ärzten und Fachleuten kritisiert die Stiko-Empfehlung zur Impfung von Kindern zwischen fünf und elf Jahren. Die Immunisierung bringe den Kindern medizinisch kaum etwas. Dafür drohe, dass sie im Herbst vom sozialen Leben ausgeschlossen werden könnten." Und genau diese medizinische Schlussfolgerung hat die weltweit erste große Studie bestätigt, die am 30. Juni in der renommierten US-amerikanische medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde: Kinder gegen das Coronavirus zu impfen, sei unwirksam und unnötig.

Unwirksam, weil die Impfung nur einen begrenzten und sehr kurzfristigen Schutz bietet, und die Übertragung der Delta- und Omikron-Variante nicht verhindert. Unnötig, weil das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs bei Kindern sowieso gegen null geht. Aber es ist noch schlimmer, denn die genetisch basierten, neuartigen Substanzen sind ganz offensichtlich auch gefährlich und sogar tödlich: "Wir hatten mehr Kinder, die an der Impfung verstorben sind, als an COVID-19 selbst", sagte schon im Mai die diplomierte Krankenschwester Colette Martin bei einer Anhörung des Louisiana Health And Welfare Committee. "Dieser Wahnsinn muss aufhören!"

The Lancet zerlegt Kinderimpfung

In Italien schlägt die Nachricht Anfang Juli wie eine kleine Bombe ein: "Der Impfstoff schützt weit weniger als bisher angenommen" berichtete am 1. Juli Italiens zweitgrößte Tageszeitung La Repubblica, kurz danach titelt am 3. Juli die Tageszeitung La Verità: "The Lancet zerlegt die Impfung für Kinder".

Die Studie hat Daten vieler Kinder erfasst: Von 2.965.918 Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren waren 1.063.035 (35,8 Prozent) mit zwei Dosen vollständig geimpft, 134.386 (4,5 Prozent) teilweise einmal geimpft und 1.902.883 (59,7 Prozent) ungeimpft. Durchgeführt und ausgewertet wurde die Studie vom Istituto Superiore di Sanità (ISS), das in Italien die gleiche Funktion wie das Robert Koch-Institut in Deutschland ausübt. Die Studie wurde am 30. Juni in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht.

Klar wird: Der neuartige Impfstoff schützt mit 21 Prozent bis 29 Prozent kaum gegen Ansteckung und mit 41 Prozent wenig gegen einen Krankheitsausbruch. Und das wenige auch nur für wenige Wochen. Besonders interessant auch: Das Risiko einer Hospitalisierung liegt sowohl für Geimpfte als auch für Ungeimpfte unter 0,1 Prozent, d. h. die Schutzwirkung ist gleich null.

"Diese Zahlen unterstreichen das geringe Risiko schwerer Folgen unabhängig vom Impfstatus bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren", schreibt The Lancet und schlussfolgert: "Sofern nicht geplant ist, alle paar Monate immer wieder zu impfen, ist die Impfung allein keine wirksame Strategie zur Verhinderung von SARS-CoV-2-Infektionen."

Übrigens: bei einer Wirksamkeit von weniger als 50 Prozent dürften die Aufsichtsbehörden wie die US-amerikanische FDA (Food and Drug Administration) den Impfstoff gar nicht genehmigen. "FDA fordert COVID-19-Impfstoff zur Vorbeugung von Krankheiten bei 50 Prozent der Empfänger, um die Zulassung zu erhalten", titelte am 30. Juni die Washington Post.

Mittlerweile hatte die FDA die COVID-19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer-BioNTech für Kinder bis zum Alter von sechs Monaten genehmigt!

Pfizer kaum wirksam bei Kleinkindern

The Lancet vergleicht die Ergebnisse des ISS auch noch mit einer früheren Studie aus New York, die "Ähnliches" gezeigt hatte: Auch diese Studie belegte die äußerst geringe und kurzfristige Wirkung der Impfung bei Kindern.

Darüber berichtete Ende Februar die New York Times: "Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer ist bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren weitaus weniger wirksam als bei älteren Kindern." Und: "Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen Infektionen bei älteren Kindern (zwölf und älter) ging von 66 Prozent auf 51 Prozent zurück. Aber bei den jüngeren Kindern (fünf bis elf) fiel sie von 68 Prozent auf nur noch zwölf Prozent stark ab."

Impfung tödlicher als COVID-19

Was aber beide Studie übersehen, ist, dass die Corona-Impfung für Kinder (fünf bis elf) und Jugendliche (zwölf bis 17) nicht nur sinnlos, sondern geradezu lebensgefährlich ist: Das US-amerikanische Meldesystem für Impfstoffnebenwirkungen VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) registriert mittlerweile 50.400 Nebenwirkungen unter Minderjährigen (fünf bis 17), davon 1.335 mit Myokarditis, 462 dauerhafte Behinderungen und 117 Todesfälle. (Innerhalb der gesamten US-Bevölkerung sind wohl 29.162 Menschen nach der Impfung gestorben.)

Diese Daten seien "nur ein Bruchteil der Todesfälle, die auch gemeldet werden", betonte Martin vom Louisiana Health And Welfare Committee, "weil ihr Krankenhaus und andere in der Region sie nicht melden." Über diese Anhörung hat die Fachzeitschrift The Defender (dem Magazin der gemeinnützigen Organisation Children's Health Defense) am 1. Juni berichtet. Die seit 17 Jahren praktizierende diplomierte Krankenschwester sagte den Abgeordneten von Louisiana:

"Wir opfern möglicherweise unsere Kinder aus Angst, vielleicht zu sterben oder an einem Virus zu erkranken, einem Virus mit einer Überlebensrate von 99 Prozent."

"Ihr Krankenhaus in Louisiana sei Zeuge von Blutgerinnseln, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Enzephalopathie und Herzrhythmusstörungen nach der COVID-Impfung, und die Mitarbeiter melden diese Nebenwirkungen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) nicht." Die Corona-Impfung sei "tödlicher als COVID-19", schlussfolgert Martin. Auch Italien, das wie die USA Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren mit 90 Prozent Durchimpfungsrate massenweise geimpft hat, muss jetzt einen beispiellosen Anstieg von Myokarditis-Fällen unter Jugendlichen verzeichnen.

Eine Myokarditis kommt normalerweise bei sonst gesunden jungen Menschen kaum vor. Jetzt tritt sie hauptsächlich bei Geimpften auf, und sie ist nicht nur eine schwere, sondern auch eine häufige Nebenwirkung der Corona-Impfung. Und vor allem: Unter den ungeimpften Kinder und Jugendlichen, die an COVID-19 erkrankten, gab es keinen einzigen Fall von Myokarditis als "Folge der Erkrankung". Das belegt eine Studie des Journal of Clinical Medicine.

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